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###SPALTE_RECHTS###

Hamburg im Film

 

Das neue Programm für 2009/2010:

[Die Sonntagsmatineen beginnen - sofern nicht ausdrücklich anders angegeben - jeweils um 11 Uhr]

24. Januar 2010: Hamburg und seine PRO

Joachim Paschen zeigt dokumentarische Filme aus der 99jährigen Geschichte der genossenschaftlichen Produktion für den "Konsum" des Proletariats. Die Zentrale der GEG mit zahlreichen Fabriken befand sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Hamburg; sie hat in den 1920er und frühen 1930er Jahren von den Vera-Filmwerken zahlreiche Filme herstellen lassen. Aus den 1950er und 1960er Jahren sind auch viele Werbefilme überliefert. (bereits gelaufen)

31. Januar 2010: Die Widerständigen

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages wird in Kooperation mit der Hamburgischen Bürgerschaft ein Dokumentarfilm über die "Weiße Rose" gezeigt; vorab hat der Kurzfilm "Die Weiße Rose in Hamburg" Premiere. (bereits gelaufen)

28. Februar: Hamburg und seine Schulreformen

Aus aktuellem Anlass: Michael Weigt zeigt Beispiele von Änderungen in Hamburger Schulen seit Anfang der 1950er Jahre.

28. März 2010: Ein Hamburger unter Tage

Der bekannte Hamburger Kultur-, Dokumentar- und Industriefilm-Regisseur Bodo Menck hat in den 1950er Jahren mehrere Film für die Bergbau-Berufsgenossenschaft in Bochum gedreht: Damals als Lehrfilme gedacht, geben sie heute einen eindrucksvollen Einblick in die versunkene und fast vergessene Welt des Ruhrreviers.

25. April 2010: Hamburg und seine Segelschiffe

Zum bevorstehenden 821. Hafengeburtstag wird an die große Geschichte der Segelschiffahrt erinnert, die auch heute noch nicht vorbei ist.

30. Mai 2010: "Die schöne Lügnerin"

Ein historisches Gemälde aus der Zeit, als der Wiener Kongress tanzte: Eine aufwändige Produktion der Hamburger Real-Film von 1959 mit Romy Schneider unter der Regie von Axel von Ambesser. Einführung: Michael Töteberg
 
Bereits gelaufen sind:

26. April 2009: Präsentation von Preisträgern aus Amateurfilmwettbewerben

Gerhard Jagow stellt preisgekrönte Werke in Anwesenheit der Filmautoren vor

31. Mai 2009: Eine Matinee in Anwesenheit der Hamburger Schauspielerin Gisela Trowe

Gezeigt werden Kostproben aus dem langjährigen Schaffen der Schauspielerin

20. September 2009: Hamburger Filmemacher sehen ihre Stadt

Gerhard Jagow stellt Werke von Mitgliedern des Hamburger-Film-Clubs vor

25. Oktober 2009: Historische Polizeifilme (I)

Joachim Paschen zeigt zusammen mit dem Polizeimuseum Hamburg neben einigen bekannten Werken wie "01 greift ein" auch bislang unbekannte Filme aus der Geschichte der Hamburger Polizei.

29. November 2009: Historische Polizeifilme (II)

Fortsetzung der Werkschau mit Polizeifilmen.

13. Dezember 2009: Zum Abschluss des diesjährigen Matinee-Programmes wird wieder ein Spielfilm gezeigt, der in Hamburg gedreht wurde bzw. von einem Hamburger Regisseur oder in der Hansestadt ansässigen Produzenten stammt 

 

 

Es gelten die besonderen Preise für Matineen 

 

Weitere Infos bei

Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.

Finkenau 35

22081 Hamburg

oder

Abaton-Kino

Allende-Platz 1

22222 Hamburg

Tel. 040/41 320 320

 

 

 

Das wieder aufgenommene Programm „Hamburg im Film“ wird gemeinsam vom Verein Film- und Fernsehmuseum Hamburg und dem Abaton-Kino durchgeführt. Für freundliche Unterstützung bedanken wir uns beim Landesbild- und Landesfilmarchiv sowie beim Staatsarchiv.

 

Bereits gelaufen sind 2008:

 

 

12. Oktober 2008:
Hamburg fährt zur See

Gerhard Jagow stellt Kurzfilme von Mitgliedern des Hamburger Film-Clubs mit maritimen Bezügen vor

 

2. November 2008:

Sonntagmorgen in St. Pauli

Der Kurzfilm von 1965 wird aus Anlass der Veröffentlichung eines Bildbandes von Michael Fackelmann über das Vergnügungsviertel in den frühen 1960er Jahren gezeigt. Bei Heymann am Eppendorfer Baum sind die Bilder im Großformat zu sehen.

 

9. November 2008 (ACHTUNG: Beginn erst 15 Uhr !!!):

Hamburg vor 90 Jahren: "Frieden, Freiheit, Brot!"

Dr. Joachim Paschen erinnert mit Bildern, texten und Filmen an die Revolution von 1918/19 und stellt sein neuestes Buch über diese aufregende Zeit vor.

 

23. November: Hamburg maritim

Ein buntes Programm mit historischen Kurzfilmen aus dem Filmarchiv unseres Vereins, die ebenfalls Bezüge zum Thema Seefahrt besitzen

 

14. Dezember 2008

"Lockende Gefahr"

Wiederaufführung dieses in Hamburg gedrehten Spielfilmes von 1950/51 - ein Fischer aus Altona (gespielt vom späteren TATORT-Kommissar Trimmel, Walter Richter) geht zusammen mit einem kleinen Jungen auf große Fahrt. Es werden Zeitzeugen anwesend sein, die von den damaligen Dreharbeiten  in Hamburg berichten werden.

 

In Zusammenarbeit mit dem Verein für Hamburgische Geschichte fand zudem im Lorichssaal des Staatsarchivs, Kattunbleiche 19, 22041 Hamburg-Wandsbek, statt:

3. Dezember 2008 um 18 Uhr (Mittwoch)

Heiner Ross stellt

Dokumentarfilme zum Thema "Re-Education"

im Nachkriegsdeutschland vor

Die Kurzfilme zeigen höchst anschaulich, wie nach 1945 den Deutschen unter Regie der westlichen Besatzungsmächte die "Demokratie" nahegebracht wurde. Heiner Ross, langjähriger Leiter des Metropolis-Kinos, hat das Verdienst, dieses zeitgeschichtliche bedeutsame Filmmaterial wieder aufgespürt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.

Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei 

 

 


 

20. Januar 2008: Hamburg im Wahlfieber

Götz Gerhardt/Joachim Paschen/Michael Weigt stimmen mit historischen Beiträgen auf die aktuelle Bürgerschaftswahl ein

 

24. Februar 2008:

Hamburg vor 40 Jahren: Studentenunruhen

Götz Gerhardt/Joachim Paschen/Michael Weigt geben einen
Rückblick

 

 

30. März 2008: 

Hamburg vor 40 Jahren: Studentenunruhen

Götz Gerhardt/Joachim Paschen/Michael Weigt geben einen Rückblick.

 

20. April 2008:

Hamburg im Rückblick

Gerhard Jagow vom Bund Deutscher Filmautoren zeigt, wie sich Michael Reinhardt, Gaby Harms u.a. an die Vergangenheit erinnern.

 

 

 

 

Bereits im Jahr 2007 gelaufene Sonntagsmatineen:

      

    

22. Januar 2007, 11 Uhr 

Hamburger Filmemacher: Adalbert Baltes (1916-1992) - Die Stadt und ihre Umgebung im Breitwandformat

Der bekannte Kultur- und Werbefilmer arbeitete seit Ende der 1940er Jahre in Hamburg. Er interessierte sich besonders für neue Filmtechniken und arbeitete als einer der ersten Filmemacher mit einer CinemaScope-Kamera in der Hansestadt, mit der er einige auch noch aus heutiger Sicht interessante Breitwandfilme schuf. Gezeigt werden sollen unter anderem folgende Werke aus dem Schaffen von Baltes:
"Hamburg 1955", 13 Min., Farbe, 35mm (CinemaScope),
"Tor zur Welt" (1955/56), 13 Min., Farbe, 35mm (CinemaScope),
"Das Lied der Schiffe (1956), 15 Min., Farbe, 35mm (CinemaScope),
"Pferdeland zwischen den Meeren" (1957), 15 Min., Farbe (CinemaScope),
sowie "Hamburg - Gesichter einer Großstadt" (1971), 30 Min., Farbe, 35mm. Vorgestellt und begleitet von Volker Reißmann

       

        

25. Februar 2007, 11 Uhr

Hamburger Filmemacher: Kleine Werkschau von Bodo Menck zum 80. Geburtstag des Regisseurs

Zum 80.  

Geburtstag des bekannten Dokumentarfilmers: Er schuf für die REAL-Film seit 1948 viele Beiprogrammfilme, bevor er mit seiner eigenen Firma "gong-film" zahlreiche Industrie- und Schulungsfilme für renommierte Unternehmen (DB, Karstadt, VW usw.) herstellte. Wir freuen uns sehr, den Regisseur Bodo Menck persönlich zu dieser Matinee als Ehrengast begrüßen zu dürfen. Gezeigt wird eine bunte Mischung aus bekannten Beiprogramm-Klassikern wie "01 greift ein!" (Einführung des ersten Polizei-Funkstreifenwagens 1949) und weniger bekannten Werken, die noch auf ihre Entdeckung warten, aus dem vielfältigen Schaffens Mencks. Vorgestellt und begleitet von Volker Reißmann 

 

25. März 2007, 11 Uhr:

Hamburger Filmemacher: Kleine Werkschau zur Erinnerung an den Regisseur Wolf Hart (1911-2002)

Einer der bekanntesten deutschen „Kulturfilmer“. Er hat mehr als 30
Jahre in Hamburg produziert und auch viele Hamburg-Filme nach seinem Motto „Die Wirklichkeit steckt voller Wunder“ gestaltet. Die Auswahl zeigt neben einigen hoch geschätzten Hamburgensien auch einiges weniger Bekannte.
Vorgestellt und begleitet von Dr. Joachim Paschen
 
 

 

 

 

 

 

22. April 2007, 11 Uhr:

Hamburger Filmemacher/innen:

Gaby Harms und Max Conradt

 
 

Zwei Filmautoren zeigen ihre neusten Hamburg-Filme

Beide  Filmautoren sind im Hamburger Film Club e.V. aktiv tätig: Gaby Harms hat 30 Jahre Arbeitserfahrung im sozialen und kulturpolitischen Bereich, Dokumentationen zu sozialpolitischen Themen sind ihre Leidenschaft: Wo ihr manchmal die Worte fehlen, filmt sie. Max Conradt beschäftigt sich seit 1990 mit der Filmerei. Am liebsten und vielleicht auch am besten kann er Reportagen und Dokumentarfilme gestalten und erarbeiten, auch das mit großer Leidenschaft.

 

 

 

30. September 2007, 11 Uhr:

Hamburg international

Gerhard Jagow vom Bund Deutscher Filmautoren zeigt, wie sich Gäste aus aller Welt in Hamburg fühlen und wie sie Hamburg sehen.

 

28. Oktober 2007, 11 Uhr: 

Hamburg und die Elbe

Michael Weigt zeigt Hamburgs Schifffahrtsstraße im Wandel der Zeiten

 

25. November 2007:

Hamburg und die Alster

Joachim Paschen zeigt Hamburgs Mittelpunkt im Wandel der Zeiten.

 

 

 

 

 

Bereits im Jahr 2006 gelaufene Sonntagsmatineen:

 

 

Hamburgs Beziehungen zur weiten Welt standen im Mittelpunkt der Filmreihe im Herbst 2006: Das Programm enthält viel Fernweh und Heimweh. Abwechslungsreiche Filmen entführten den Zuschauer weit weg von Hamburg und von der Gegenwart, in Gegenden und Zeiten, die von abenteuerlustigen und engagierten Filmemachern festgehalten wurden; auch in der Werbung wurden Sehnsüchte einer vergangenen Zeit lebendig.

 

29. Oktober 2006, 11 Uhr

Hamburg und seine Schiffe

Es wird das „Lied der Schiffe“ gesungen, das von Stolz und Mühsal der imposanten Geschichte des Schiffsbaus in Hamburg berichtet. Hier liefen vor dem Ersten Weltkrieg die größten Schiffe der Welt vom Stapel, hier entstand nach dem verlorenen Krieg wieder eine große Flotte von Handels-, Passagier- und Kriegsschiffen. Die Werftenkrise der 1960er Jahre hat zu interessanten Spezialisierungen geführt.
Vorgestellt und begleitet von Michael Weigt

     

    

26. November 2006, 11 Uhr 

Hamburg und die Nordsee

Die Nordsee ist früher Hamburgs wichtigstes Fischfanggebiet gewesen. Nur noch wenig erinnert an die große Tradition. In den Filmen wird eine Zeit lebendig, in der Fischfang auf hoher See eine harte und gefahrvolle Arbeit war. Das ganze Jahr über sollte in den deutschen Haushalten der Fisch frisch auf den Tisch kommen.
Bei aller Dramatik haben die Filme aus den 1930er Jahren auch etwas Lehrhaftes, so dass man die alten Fangmethoden gut nachvollziehen kann. Besonders eindrucksvoll ist ein britisches Dokudrama aus dem Jahre 1938, das von Hamburger Schauspielern synchronisiert wurde.
Vorgestellt und begleitet von Dr. Joachim Paschen

       

        

17. Dezember 2006, 11 Uhr

Hamburg macht Werbung

Der Handel braucht den Markschreier: Die in Hamburg gut etablierte Werbebranche hat eine lange Vorgeschichte, wie die Werbefilme aus der Vergangenheit zeigen. Gehen Sie mit Amüsement auf Distanz zum Stress der Vorweihnachtszeit und genießen Sie es, wie raffiniert früher dem Konsum gehuldigt wurde.
Staunen Sie darüber, was sich die Hamburger sehnsüchtig gewünscht haben und wie sie sich zum Kauf von Kaffee und Spirituosen, von Möbeln und Parfüms verführen ließen. Natürlich gibt es auch eine Märchengeschichte von einem Prinzen, der auf wundersame Weise von seinem Zottelbart befreit wurde.
Vorgestellt und begleitet von Dr. Joachim Paschen

        

BESONDERER HINWEIS ...

 
Am Sonnabend, den 25. November 2006 wurde um 17 Uhr im Metropolis-Kino noch einmal der Film "Die Pamir" von 1959 (Produktion und Regie: Heinrich Klemme) im Rahmen des CineGraph-Kongresses "Leinen los!" gezeigt. Die Filmkopie hatte unser Verein zur Verfügung gestellt.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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