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Wunderbares Wanderkino:

Filmvorführungen nach 1945 auf dem Lande

Von Horst Brunhöver, Bearbeitung: Siglinde Fenske

Wer heute ans Wanderkino denkt, verfällt leicht in nostalgische Träume. Dass die Filmvorführungen in Landgasthöfen, Versammlungsräumen und nicht selten sogar auf Holzbänken in Scheunen stattfanden, wird da gern vergessen. Die Landbevölkerung nahm die wöchentlichen Vorstellungen gut an, stellten sie doch eine willkommene Abwechslung in ihrem arbeitsreichen Alltag dar. Dass der Film mehrfach unterbrochen wurde, störte kaum. Der Vorführer musste sich nämlich mit nur einem Projektor begnügen, und beim Wechseln der Filmrollen entstand immer eine Pause. Über die Leinwand sollte Kultur in die entferntesten Winkel der Provinz gebracht werden – natürlich vollgestopft mit Propaganda.

 

In jenen Jahren gab es noch nicht den unbrennbaren Sicherheitsfilm, sondern man arbeitete mit sehr leicht entzündlichen Nitrofilmen. Dieses gefährliche Material brannte sogar in Wasser getaucht weiter. Entsprechend streng waren die Sicherheitsauflagen. Drei Sicherheitsstufen – C, B und A – klassifizierten die Projektoren. Die Geräte der Klasse C waren so ausgelegt, dass ein im Bildfenster stecken gebliebener und von der Projektionslampe bestrahlter Film erst nach zwanzig Minuten anfing zu brennen. Mit diesen lichtschwachen Projektoren durften die Vorführer im Zuschauerraum stehen.

 

Etwas gefährlicher waren die Projektoren der Klasse B. Hier entflammte ein im Bildfenster hängen gebliebener Film schon nach zwei Minuten! Noch krasser bei der Klasse A. Sollte hier einmal ein Filmschnipsel in die Filmbahn und damit in das Projektionsfenster gelangen, brannte dieser innerhalb von Sekunden. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen gab es deshalb an allen diesen Projektoren sowie an den Gebäudeeinrichtungen. Für alle drei Klassen mussten Filmvorführer eine äußerst umfangreiche Prüfung bestehen. Dabei schloss die jeweils höhere Prüfung die darunter liegende Gefahrenklasse ein, wer den Vorführschein A besaß, hatte damit auch die Klassen B und C. Diese lichtstärkeren Geräte, mit denen alle Wanderkinos ausgestattet waren, mussten während der Vorführung in einem Nebenraum bedient werden. Die gefährlichsten Klasse-A-Projektoren standen nur in fest gemauerten Gebäuden und mussten während der Vorführung in einem Nebenraum bedient werden.

 

In den dreißiger Jahren leitete die Gau-Filmstelle das Wanderkino. Hersteller wie Bauer und Zeiss Ikon hatten Projektoren zu produzieren, die die Anforderungen des Wanderkinos erfüllten. Bauer ummantelte einfach einen Theaterprojektor mit einem Holzkasten und setzte eine Projektionslampe der Klasse B hinein. Diesen robusten, aber schweren Projektoren konnte kaum einer allein tragen. Zeiss Ikon entwarf hingegen eine neue Konstruktion mit einer leichten, einfachen Mechanik für den Filmtransport: die Phonobox. Eine separate Einheit enthielt die Projektionslampe, die in einem Koffer – unabhängig vom Projektor – transportiert wurde. Der Tonverstärker und der Lautsprecher befanden sich in Spezialkoffern. Die Phonobox von Zeiss Ikon entwickelte sich zum weltweit meistgebauten Filmprojektor. Mehr als 8000 Stück verließen die Fabrik.

 

Als Transportfahrzug für das Wanderkino diente damals ein umgebauter Opel P4. Aus dem viersitzigen Personenwagen entstand – auf Geheiß der Gau-Filmstelle – ein kleiner Lieferwagen mit zwei Sitzen und entsprechender Ladefläche.

 

Nach dem Krieg führten private Betriebe die Wanderkinos weiter. Stellvertretend für viele ähnliche Betriebe schildert Horst Willi Brunhöver, angereichert mit familiären Aspekten, ein Nischenbeispiel für die wirtschaftlich schwierige Zeit des Wiederaufbaus. Um eine Genehmigung der Militärregierung zu erhalten, benötigte er unbedingt: technisches Gerät, also mindestens einen Projektor mit Zubehör, sowie rechtsgültige Verträge mit Gasthäusern, in denen Veranstaltungen vorgeführt werden konnten und die noch nicht von anderen Unternehmern bespielt wurden. Horst Willi Brunhöver hat die Geschichte des Wanderkinos mit großem Enthusiasmus und viel Liebe zur Leinwand aufgearbeitet.

 

Dorfkino in der Lüneburger Heide nach 1945

Vor dem Krieg verdiente Wilhelm B. seinen Lebensunterhalt als Filmvorführer. 1947 aus der Kriegsgefangenschaft nach Lüneburg zurückgekehrt, gründete er zunächst ein “Technisches Büro für Kinotechnik und Elektroakustik”. Er erhielt dafür von den britischen Besatzungsbehörden einen Gewerbeschein, der mit keinerlei Auflagen verbunden war. Die Kinos in Lüneburg wie auch die Wanderspieler nahmen sehr bald seine Dienste in Anspruch und beschäftigten ihn mit Reparaturen und kleineren Umbauten.

 

Obwohl er anfing, Radios zu bauen, verfolgte Wilhelm B. unverdrossen seine Idee, ein eigenes Wanderkino aufzuziehen. Dafür benötigte er eine Lizenz. Es wurden Verträge mit den Gasthäusern gemacht, als Vorlage für die Lizenz bei der Militärregierung und den Verleihfirmen. Die besten und nähergelegenen Orte wurden schon von den bestehenden Unternehmen bespielt, so musste Wilhelm B. sich zunächst auf kleinere und weiter entfernt gelegen Ortschaften beschränken.

 

Ein ehemaliger Vorführer der Gaufilmstelle in Hamburg, Ernst St., war 1947 aus der britischen Gefangenschaft zurück gekommen. Er ging sehr geschickt vor und meldete sich dort zurück, wo er vor dem Krieg aufgehört hatte, in den Räumen seiner alten Dienststelle in der Rotenbaumchaussee in Hamburg. Aber die Gau-Filmstelle existierte natürlich nicht mehr. Die Amerikaner hatten sie umbenannt in 8. Filmsection. Die Besatzer waren mit der Auflösung des staatlichen Unternehmens beschäftigt. Sie engagierten Horst St., dass er, nach einem noch vorhandenen Adressregister, alle in Deutschland registrierten Filmprojektoren der Gau Filmstelle aufspüren und der Militärregierung zuführen sollte. Er bekam einen der alten Filmwagen, anstelle des Hakenkreuzes war ein amerikanischer Stern in den Reichsadler hineingemalt. So wurden viele der Projektoren und anderes technisches Gerät erfasst und nach Hamburg in eine Sammelstelle gebracht. Aus diesem Bestand konnten sich Bewerber, die jetzt ein Wanderkino eröffnen wollten, von der Militärregierung die Geräte ausleihen und später, nachdem in den darauffolgenden Jahren die Wirtschaft allmählich wieder in normalen Prozessen verlief, auch erwerben.

 

Das tat auch Ernst St. und baute seinen Betrieb hauptsächlich in Spielorten in Schleswig-Holstein und im Emsland auf. Zwischen vierzehn und zwanzig Spielorte wurden von ihm regelmäßig bespielt. Als Transportvehikel benutzte er einen übrig gebliebenen Steyr-Phaeton, der viel zu groß war und dementsprechend Treibstoff schluckte. Benzin war damals nur auf Bezugsschein zu ergattern, und die Rationen reichten natürlich höchstens für eine Woche. Den notwendigen Rest musste man sich dann gegen teures Geld auf dem Schwarzmarkt besorgen. Nach einiger Zeit gelang es ihm, den alten Steyr gegen einen Adler Trumph Junior auszutauschen, der wiederum Platz für einen bescheidenen, aber durchaus zweckmäßigen Dreirad-Goliath machte. Als die Einnahmen an den Kinokassen langsam immer mehr schwanden, verkaufte er seinen Betrieb und wurde Vorführer in einem Synchronbetrieb am Hamburger Stadtrand.

 

Auch Wilhelm B. hatte sich seinen ersten Projektor, die bewährte Phonobox, von der Militärregierung in Hamburg geliehen. Nachdem er seine Lizenz bekommen hatte, war der nächste Weg zu deren Gerätestore, er bekam seine Ausrüstung, schleppte sie zum Hauptbahnhof und fuhr mit einem der überfüllten Züge zurück nach Lüneburg. Hier wurde alles demontiert, wieder zusammen gebaut, ergänzt und vorführbereit hergerichtet.

 

Es wurden Vorbereitungen für eine Premiere in Damnatz, einem Dorf an der Elbe im Wendland, getroffen und entsprechende Werbung in der Presse und mit Plakaten geschaltet. Für eine richtige Premierenfeier fehlte allerdings das Geld. So wurde eine erste Vorführung in Gusborn angesetzt, ohne viel Aufwand, nur um genügend Mittel für die Feierlichkeiten am nächsten Abend verfügbar zu haben. Da auch noch kein Auto zum Transport von Menschen und Maschinen vorhanden war, musste ein Mietwagen besorgt werden, der schon einmal einen großen Teil der Einnahmen verschlang. Die Premiere des Wanderkinos „Niederdeutsche Filmbühne“ mit dem Film „Wir machen Musik“ gelang prächtig, viele Ehrengäste aus der örtlichen Szene waren da, die Zeitungen schrieben darüber, der Betrieb konnte jetzt richtig anfangen. Wilhelm B. blieb in seinem Bezirk im Kreis Dannenberg und transportierte sich und seine Geräte mit den dort vorhandenen Möglichkeiten von einem zum nächsten Dorf. Das waren Pferdegespanne, Traktoren, die Milchkannen transportierten, örtliche Kleinbahnen und gelegentlich Mietfahrzeuge. Nach kurzer Zeit erwarb er von einem Bäckermeister einen alten Opel P 4, der ausreichte, die Projektoren und zwei Personen zu befördern. Der Wagen entsprach dem Muster der Autos der alten Gaufilmstelle, war allerdings ungepflegt, kaum fahrbereit und ohne Fensterscheiben an den Seiten. Reifenpannen waren an der Tagesordnung, bei jeder Gelegenheit demonstrierte er wieder seine Altersschwäche. Besonders nächtliche Reifenpannen machten das Reisen mit dem Vehikel zur Geduldsprobe. Und neue Ersatzteile für den Wagen oder die Projektoren – falls überhaupt aufzutreiben – verschlangen eine Menge Geld. Da blieb für die Familie nicht mehr viel übrig.

 

Für seine Filmvorführungen stand Wilhelm B. nur ein Projektor zur Verfügung. Und wenn er die nächste Rolle nach zwanzig Minuten einlegte, entstand immer eine lästige Pause. Wer keine Unterbrechungen wollte, brauchte einen zweiten Projektor, der abwechselnd mit dem anderen bedient werden konnte. Doch der Luxus eines zweiten Projektors bedeutete einen finanziellen Kraftakt. Not macht bekanntlich erfinderisch: Begabte Tüftler erfanden das “Aknap”-Verfahren. Und das funktionierte so: Aus einem Extra-Kasten oben auf der Phonobox lief der Film in den Projektor hinein. Das Ende der ersten und der Anfang der zweiten Filmrolle waren zuvor mit Gummilösung präpariert worden. Das Ende der abgelaufenen Rolle berührte den Anfang der neuen Rolle, die sich ebenfalls in diesem Kasten befand, beide klebten zusammen und wurden durch den Projektor gezogen. War der Film so durch die Zahnrollen gelaufen, musste die Klebstelle wieder auseinander gezogen, die durchgelaufene Rolle aus dem Projektor genommen und die neue Rolle auf die freigewordene Aufwickelfriktion gesetzt werden. Das alles geschah bei laufendem Projektor. Deshalb brachten sie die AknapKlebestellen kurzerhand einige Meter hinter den Startvorläufen und vor dem Ende der Rolle an. Dass dann ein winziges Stück der Filmhandlung fehlte, fiel überhaupt nicht auf. Dieses ziemlich stressige Verfahren führte dazu, daß viele Filmmeter zunächst auf dem Fußboden landeten. Von all dieser Hektik am Projektor merkten die Zuschauer nichts – der Film ging ohne Pausen über die Bühne.

 

Diesen Trick entdeckten die Verleiher natürlich. Mit Argusaugen prüften sie die zurückgegebenen Filmkopien, und wer beim Tricksen erwischt wurde, musste damit rechnen, in Zukunft nur noch Schrott zu bekommen, will heißen, eigentlich bereits ausgemusterte, verschrammte Kopien. Eine so schlechte Filmqualität wollten und konnten die Vorführer ihrem Publikum aber nicht zumuten. Also mußte ein zweiter Projektor her. Um das Filmbild von einem zum anderen Projektor zu überblenden, mussten die Lichtklappen an den Stirnseiten der Geräte gleichzeitig geöffnet und geschlossen werden. Dazu brauchte der Vorführer beide Hände. Selbstverständlich musste auch der Ton hinübergeschaltet werden, und das konnte dann nur mit einer Verzögerung geschehen. Um den kurzen Tonausfall zu umgehen, setzte Wilhelm B. eine tolle Idee in die Tat um: Er rüstete den Auto-Abblendschalter, mit dem im Auto das Fernlicht auf Abblendlicht mit dem linken Fuß umgeschaltet wurde, für die Umschaltung der Filmprojektor-Tonlampen um. So konnte der Vorführer Bild und Ton gleichzeitig überblenden und die Verzögerung vermeiden.

 

Die Firma Klangfilm hatte für die Tonübertragung einen speziellen Kofferverstärker mit einer Ausgangsleistung von 2,5 Watt ausgestattet. Ein kleines Kino in Bleckede verfügte seit den späten zwanziger Jahren über eine solche Klangfilm-Tonanlage, die für die Beschallung eines Zuschauerraumes mit 300 Plätzen ausreichte. Leistungsfähigere Röhren gab es zu der Zeit nicht. Technisch oder improvisatorisch weniger begabte Unternehmer warfen dann auch bald das Handtuch. Hohe Kosten wie Filmleihmiete, die etwa 40 % der Einnahmen vertilgte, diverse Steuern, Saalmieten, Fahrzeug, Personal, Werbung und Ersatzteile fraßen die Einnahmen nahezu auf.

 

Als Wilhelm B. seinen Betrieb so erweitert hatte, dass er allabendlich an zwei Ortschaften gleichzeitig spielen konnte, benötigte er zusätzliches Personal. In seiner Familie wurden die Söhne soweit ausgebildet, dass sie selbständig arbeiten konnten. Für die Arbeit am Projektor war aber der Vorführschein vorgeschrieben. Dieser konnte aber erst mit frühestens einundzwanzig Jahren erworben werden.

 

Außer den Söhnen verdienten sich auch andere Vorführer gerne eine Mark nebenbei. Meistens waren dies arbeitslose oder ungelernte Kräfte. Eines hatten alle gemeinsam: keinen Vorführschein. So wurde dann in die Orte, bei denen mit Kontrollen zu rechnen war, jemand mitgenommen, der zwar aus alten Tagen einen Vorführschein besaß, von der eigentlichen Arbeit aber keine Ahnung mehr hatte. Das wiederum erhöhte die Arbeitskosten und erzeugte auch Transportprobleme.

 

Während der Vorführer seine Geräte aufbaute, saß am Saaleingang entweder die Ehefrau des Unternehmers oder eine der Töchter und kassierte das Eintrittsgeld. Der Eintritt kostete eine Mark, Arbeitslose, Rentner und Schüler zahlten die Hälfte. Um sich als Arbeitsloser auszuweisen, musste die Stempelkarte vorgelegt werden. Jeder Arbeitslose ging wöchentlich zum Arbeitsamt, das in den Dörfern auch als eine fahrende Nebenstelle eingerichtet war, und ließ sich entweder vermitteln, oder bekam seinen Datumsstempel in die Stempelkarte eingetragen. Das Datum dieses Stempels wurde an der Kinokasse kontrolliert. Auch hier gab es gelegentlich Konflikte, wenn das Stempeldatum zu alt oder die Stempelkarte angeblich vergessen worden war. Das Programm bestand aus der Wochenschau (die aus Kostengründen mindestens schon ein Monat alt war), einem Kulturfilm und dem Hauptfilm. Der Kulturfilm musste das Prädikat wertvoll oder besser besonders wertvoll aufweisen, weil Kinobesitzer und Verleiher dadurch eine gewisse Steuerersparnis erzielten. Ein Produzent von Kulturfilmen, die ohne Prädikat der freiwilligen Selbstkontrolle in Wiesbaden blieben, konnte seine Streifen an keinen Filmverleih verkaufen. Nach der Kultur folgte übrigens ein kurzer Werbefilm für das nächste Programm.

 

Die Verleihfirmen lieferten ihre Filme per Bahnexpress an. Vor der Vorstellung am Mittwoch eilten die Vorführer zum Bahnhof, um die Filmkopien für die nächste Woche abzuholen, und sendeten das abgespielte Programm gleich zurück. Diesen praktischen Service gibt es bei der Bahn längst nicht mehr. Es war schon eine abenteuerliche Zeit. Das Wanderkino gehörte zwar nicht zum fahrenden Volk wie Schausteller oder Zirkus, aber der Reiz der Landstraße übte auch auf die Wanderspieler eine sonderbare Anziehungskraft aus. Beim Publikum in den Dörfern stand das unterhaltsame Nachkriegskino zunächst hoch im Kurs – trotz gelegentlicher Pannen, seien es Verspätungen der Vorführer oder der Ausfall der Geräte während der Vorstellungen. Bei solchen Katastrophen spielte das große Improvisationstalent der Veranstalter die Hauptrolle. Nach unseren heutigen Maßstäben bestand der gesamte Wanderkino-Betrieb sowieso mehr aus Improvisation, als dass ihn solides Handwerk prägte.

 

Horst Brunhöver hat seine Erinnerungen in dem Band „Das Wanderkino – Filmvorführungen nach 1945 auf dem Lande in Deutschland“ festgehalten. Gegen 5,- B inklusive Versandkosten kann das im Selbstverlag erschienene Buch bei H. W. Brunhöver, Kleverstücke 34, 21339 Lüneburg, angefordert werden.

 


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