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Vom Premierentempel zum Geisterkino

Die wechselvolle Geschichte des Savoy (1953-2003)

Von Volker Reismann

In dieser Folge soll das „Savoy"-Kino am Steindamm vorgestellt werden - und damit erstmals ein Theater, das sich, zumindest bis vor wenigen Monaten, noch eines mehr oder weniger regelmäßigen Spielbetriebes erfreute und somit auch heute zumindest physisch noch existent ist. Der Steindamm in St. Georg war, lange bevor er in den letzten Jahrzehnten zu einem schmuddeligen Schandfleck verkam, einstmals eine pulsierende Kulturmeile weltstädtischen Zuschnitts mit mehreren Varietes und über einem Dutzend verschiedener Kinos. Hier fanden bereits 1895/96 im Hansa-Theater die ersten Vorführungen des Cinematographen der Brüder Lumiere aus Paris statt. In den Bombennächten des 2. Weltkriegs wurden jedoch der gesamte Straßenzug und die meisten Kinos nahezu komplett zerstört. Erst Anfang der fünfziger Jahre gab es Planungen, den Straßenzug als gemischtes Wohn- und Geschäftsgebiet wiederaufzubauen.

 

1955 sowie 1956 errichteten die Grundeigentümer, zwischen dem Kreuzweg und der Böckmannstraße einerseits und der Stralsunder und Danziger Straße andererseits neue Häuserblöcke, die sich zwar mit ihren vier- bis fünf Stockwerken der übrigen Bebauung anglichen, jedoch die ursprüngliche Gestaltung des Straßenzuges vollkommen außer acht ließen. Die Hausnummer Steindamm 54 wurde als zeittypischer Klinkerbau mit gemischter Hotel- und Kino-Nutzung angelegt. Beide Einrichtungen trugen von nun an den stolzen Namen „Savoy" - in Anlehnung an eine berühmte Edelherberge in London. Inhaber des Kinos wurde der am 11. Februar 1914 in Hamburg geborene Filmkaufmann Herbert Steppan. Als Mitglied in der Gilde der Filmkunsttheater hatte er bereits etliche Kinos eröffnet und teilweise auch wieder verkauft, wie das „Aladin"- und das „Imperial"-Theater auf der Reeperbahn, das „Park"- und das „Metro-Theater" in Harburg sowie das besonders renommierte Programmkino „Gondel" in der Sierichstraße in Winterhude. Steppan war eigens einige Monate zuvor in die USA gereist und hatte sich von Mike Todd und der mit ihm verbundenen American Optical Company das gerade neukonzipierte 70-mm-Breitwand-Vorführsystem in einem speziell dafür eingerichteten Kino in Syosset auf Long Island vorstellen lassen. Nach seinen Vorgaben bauten anschließend die beiden Berliner Architekten Dipl.-Ing. Paul Schlüter und Joachim Glüer das neue insgesamt 957 Zuschauer fassende Großkino am Steindamm (beide entwarfen übrigens bereits ein Jahr später ebenfalls für Steppan den vielbeachteten Neubau des „Oase"-Kinos auf der Reeperbahn).

 

Die offizielle Eröffnung des „Savoy"-Kinos fand am 14. März 1957 statt. In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wurde im Rahmen einer Galavorstellung zugunsten der Filmkünstlernothilfe eine Zusammenstellung von ersten Todd-AOStreifen gezeigt, die laut Presse bei dem Premierenpublikum einen außerordentlich nachhaltigen Eindruck hinterließen: Insbesondere eine Achterbahnfahrt vermittelte dem Publikum das Gefühl, selbst im Geschehen zu sein. Der offizielle Eröffnungsfilm war jedoch „nur" ein normaler CinemaScope-35-mm-Farbfilm: „Roter Staub" (The Brave One) des US-Regisseurs Irving Rapper, der - mit dem britischen Kinderstar Michel Ray in der Hauptrolle - die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem Mexikanerjungen und einem wilden Stier schilderte. Zeitgenössische Fotos des Fotografen Andreas Hamann belegen noch heute, wie eine lange Reihe knallroter VW-Busse mit großen Plakaten in St. Georg für die Premiere warb. Stolz konnte das Branchenorgan „Film-Echo" verkünden, mit dem „Savoy" sei noch knapp vor dem Münchener „Roya!"-Filmtheater nicht nur der erste Todd-AO-Filmpalast, sondern zugleich auch das zur Zeit „modernste Filmtheater Europas" überhaupt in Betrieb gegangen. Man verwies auf die Installation von leistungsfähigen Philips-6-Kanal-Magnetton-Projektoren vom Typ DP 70, die sowohl für die 70-mm-Todd-AO-Filme als auch für herkömmliche 35-mm-Streifen geeignet seien, und die hochwertige HiFi-Tonanlage (die Decke des Zuschauerraumes bestand aus perforierten Rigips-Platten, in welche die 12 Effektlautsprecher so eingebaut wurden, dass sie wie Deckenleuchten wirkten). Schließlich erschien in der Nr. 23/1957 der Fachzeitschrift „Philips Kinotechnik" sogar ein fünfseitiger Sonderbericht über das neue Kino und seine Technik, das im Übrigen ein Foto des Kinos mit Filmplakat zu dem Abenteuer-Klassiker „Der Berg der Versuchung" mit Spencer Tracy und Robert Wagner zierte, der auf den Eröffnungsfilm „Roter Staub" folgte.

 

Die besondere Wirkung des Todd-AO-Verfahrens kam in der Tat durch die stark gekrümmte Bildwand besonders zur Geltung, wodurch ein Bild in extrem großen Abmessungen erzielt werden konnte. Die eingebaute Projektionsfläche hatte die stattlichen Abmessungen von 20 x 8,5 m. was sie zeitweise zur
größten Leinwand Hamburgs machte. Nachdem sich die Besucher in den ersten Wochen des Betriebes mit dem Demonstrationsfilm „Das Wunder von Todd-AO" als Beiprogramm zufrieden geben mussten und ansonsten herkömmliche 35-mm Cinemascope gespielt wurden, konnte mit der Musical-Verfilmung „Oklahoma!" endlich ein richtiger 70-mm-Film ins Programm aufgenommen werden, der alle technischen Vorzüge erst voll zur Geltung brachte. (Übrigens lief - lange nach der letzten offiziellen Vorstellung 1998 - eben dieser Film noch einmal Anfang 2000 im Rahmen einer privaten Wochenend-Vorführung eines enthusiastischen Filmkopiensammlers im „Savoy".) Dann kam als nächster Todd-AO-Film „In 80 Tagen um die Welt" 1958 in die Kinos; der mexikanische Hauptdarsteller Mario Moreno „Cantinflas" Reyes reiste eigens aus Hollywood an; genauso übrigens wie der Franzose Jean Marais im gleichen Jahr anlässlich der Premiere seines Spielfilms „Des Königs bester Mann" und natürlich William Holden, der bei seinem Hamburg-Besuch 1960 selbstverständlich auch im „Savoy" vorbeischaute, wie Fotos belegen.

 

Von nun an lösten sich die großen Breitwand-Klassiker förmlich ab: „Cleopatra", „Die Bibel", „Lawrence von Arabien", „My Fair Lady", „Krieg und Frieden". Das Monumentalepos „Ben Hur" lief monatelang in meist völlig ausverkauften Vorstellungen. Als schwerer Schlag erwies sich allerdings genau ein Jahr nach der Eröffnung, am 22. März 1958, der Tod von Mike Todd bei einem Flugzeugabsturz in New Mexico; zwar führte dessen Sohn die Geschäfte mit Lizenznehmern wie Steppan weiter, angekündigte technische Verfeinerungen und vor allem neue Todd-AO-Filme blieben jedoch von nun an aus. Neben dem prächtigen Zuschauersaal brillierte das „Savoy"-Kino ebenfalls mit dem großzügig gestalteten Foyer, das neben der Kasse auch eine Bar, zwei verschiedene Garderoben, eine gemütliche Sitzecke und eine schlauchförmige Lichtschleuse zum Saaleingang hin aufwies. Das „Savoy" bot für seine Hotelwie Kinogäste eine eigene Garage mit 60 Stellplätzen im Keller direkt unter dem Kinosaal; die Einfahrt nutzte das Ansteigen des Saalfußbodens aus und führte mit mäßiger Neigung in den Keller. Die 957 Sitze stammten von der Firma Kamphöner und konnten bei der Vorführung von Breitwandfilmen durch Kordelabtrennung auf 825 reduziert werden.

 

Herbert Steppan erwies sich als außerordentlich rühriger Kinobetreiber, der sogar 1958 eine eigene Filmtrophäe ins Leben rief, den „Hummel"-Filmpreis. Maria Schell, gerade auf dem Sprung nach Hollywood, nahm die Porzellanfigur mit vergoldetem Fuß anlässlich einer Galavorstellung des Musicals „South Pacific" entgegen, um sie in den USA an den Preisträger Georges Skoura für den von ihm geschaffenen Film „Oklahoma!" weiterzureichen. Ende 1960 gab Steppan die Geschäftsführung des Kinos an Walter Jonigkeit ab; gesundheitliche Probleme durch eine Diabetes-Krankheit forderten eine Konzentration auf die übrigen von ihm geführten Häuser. Im Zeichen der schweren Kinokrise geriet auch seine offene Handelsgesellschaft 1971 in finanzielle Schwierigkeiten; die meisten seiner Kinos wurden von seinem langjährigen Geschäftspartner Heinz Riech alleine weitergeführt. Im Januar 1974 verstarb Steppan schließlich im Alter von nur 59 Jahren nach langer schwerer Krankheit im AK Heidberg.

 

Die siebziger Jahre waren ansonsten eine eher ruhige Zeit für das „Savoy". Aus dieser Epoche datiert eine nette Anekdote um den Hauskater Sascha, der auch „Pümmelchen" genannt wurde, aus dem Tierheim Süderstraße stammte und bald heimlicher Star des Kinos war. Am Tage, wenn er nicht gerade schlief, begrüßte er mit einem freundlichen Miau die Gäste und wurde so zum Liebling des Publikums. Seine Hauptspeise waren Mäuse, die sich gelegentlich ins Kino verirrten. Als 1977 Disneys beliebter Zeichentrickfilm „Bernard & Bianca" (The Rescuers) auch im „Savoy" anlief, gab er in seiner stolzen Katerpracht sein Bühnendebüt und soll nur kurz etwas irritiert auf Disneys kleine Mäuschen auf die Leinwand geschaut haben, bevor er sich dann entschied, doch lieber die Jagd auf die leibhaftigen Stadtmäuse fortzusetzen und sie endgültig in die Versenkung zu treiben.

 

1978 übernahm schließlich Riech, der inzwischen zu Deutschlands ungekröntem König der „Schachtel-kinos" und Chef der Düsseldorfer UFA-Kinokette aufgestiegen war, auch das „Savoy"-Kino. 1980 erfolgte dann in seinem Auftrag in nur 21 Tagen für 2,5 Millionen DM der Umbau in 5 Einzelkinosäle mit 461, 218, 138, 89 und 70 Plätzen. Dafür wurden der große Saal aufgeteilt und die Bar sowie Teile des Foyers geopfert; Saal 1 bekam eine moderne Dolby-Tonanlage und (wie Saal 3) statt des Urgestühls moderne in rot gehaltene Veloursessel, die wieder von der Firma Kamphöner stammten.

 

Von nun an wurde sehr auf das Mainstream-Kino gesetzt; zugleich liefen aber auch wieder ältere Filmklassiker im Programm - so sah der Autor dieses Artikels dort am 2. Januar 1984 das starbesetzte Dschungelkriegs-Drama „Barfuß in die Ewigkeit - Wenn das Blut kocht" von John Sturges (USA 1959, mit Frank Sinatra, Steve McQueen, Gina Lollobrigida und Charles Bronson); am 12. Januar dann „Vom Winde verweht", am 29. März den unvergessenen „Doktor Schiwago", am 15. Juni „Papillon" am 9. Oktober 1984 schließlich den „Palast der Winde" mit Omar Sharif.

 

Riech höchstpersönlich sorgte auch dafür, dass nach dem Umbau die Witwe von Herbert Steppan, Ingeborg Herzog, die zwischenzeitlich in seinem Kino-Center am Glockengießerwall beschäftigt war, für ihn wieder die Theaterführung und den Kassendienst im „Savoy" übernahm. Nach dem Tod von Heinz Riech verließ sie 1992 jedoch aus familiären Gründen die UFA. In einer millionenschweren Aktion ließen die Nachfolger Riechs 1994 viele Hamburger UFA-Häuser von Grund auf renovieren, darunter auch das „Savoy". Ein Hintergrund war sicherlich, dass die seinerzeit im Windschatten einer guten Kinokonjunktur leicht gestiegenen Zuschauerzahlen aufgrund des harten Konkurrenzkampfes auch während des geplanten Abrisses und Neubaus des UFA-Palastes am Gänsemarkt 1995-1997 um jeden Preis gehalten werden sollten. Da die Zeit der Schachtelkinos endgültig vorbei war, wurden die Kleinstsäle wieder zurückgebaut; es blieben der große Hauptsaal sowie ein im Souterrain gelegener zweiter Saal, das „Savoy-Atelier". Die Wandbespannung, Teppichböden und Bestuhlung wurde ganz dem Stil der übrigen UFA-Theater angepasst; es dominierte dabei ein leuchtendroter Farbton für die Stühle und die Wände.

 

Doch kaum war das Kino renoviert, brachen die Besucherzahlen drastisch ein. Auch vereinzelte Pressevorführungen wie z.B. von Kathryn Bigelows „Strange Days" und Disneys „Pocahontas" konnten 1995 nicht für eine Wiederbelebung sorgen; zeitweise übertrafen sogar die von der UFA ermittelten Zuschauerzahlen des kleinen „Studio"-Kinos in der BernstorffStraße die des größeren „Savoy" bei weitem. Als der UFA-Kinokonzem nach der Eröffnung des neuen UFA-Palastes am Gänsemarkt 1998 in finanzielle Turbulenzen geriet, beschloss die Geschäftsführung Mitte 1998, den Mietvertrag des „Savoy" zum Ende des Jahres offiziell auslaufen zu lassen.

 

Das Haus war inzwischen längst in den Besitz einer Immobiliengesellschaft des Berliner Delphi-Filmtheaterbetriebs übergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft befanden sich nun Spielhöllen, Sexshops und ausländische Kaufläden; der Straßenstrich hatte sich fast bis unmittelbar vor die Tür des Kinos verlagert und der angeschlossene Gästezimmerbetrieb fungierte Gerüchten zufolge nur noch als Stundenhotel. Mit den letzten offiziellen Vorstellungen am 17. Dezember 1998 schien dann zunächst auch das Schicksal des Kinos endgültig besiegelt. Doch Totgesagte leben länger - schon bald wurde das Lichtspieltheater an den Geschäftsmann Harris Patscha vermietet, der auf (laut Flugblatt-Eigenwerbung) „Hamburgs zweitgrößter Leinwand" nun indische (und später auch türkische) Filmstreifen offerierte, die über einen indischen Verleih mit Sitz in London besorgt wurden (siehe auch das Interview „Bollywood in Hamburg", in „zmm news", WS 2001/01). Die Termine wurden in keiner Zeitung ausgedruckt, sondern nur auf Handzetteln in einschlägigen Geschäften verteilt. So konnte man am 16. Mai und am 6. Juni 2003 die türkischen Familienkomödien „Rus Gelin" und „O Simdi Asker" jeweils mit deutschen Untertiteln sehen (Eintritt 5,- Euro), auch die aktuellen Bollywood-Superhits „Chalte Chalte" (mit dem Megastar Shahrukh Khan) und „Armaan" liefen am 19. bzw. 23. Juni 2003. Hier konnte man erleben, wie Kino zu einer Art Familienerlebnis mutierte: Es wurde während der Vorstellung hemmungslos geredet und per Handy telefoniert; Kleinkinder schrieen und auch Mahlzeiten wurden schon einmal nebenher konsumiert. Anders als bei deutschen Kinobesuchern ließ das Publikum, wohl überwiegend in Hamburg und Umgebung lebende Inder, seinen Emotionen gern freien Lauf: Betrat ein populärer Schauspieler die Szenerie, wurde heftig applaudiert; tauchte hingegen ein Schurke auf, wurde gnadenlos gebuht.

 

Kein Wunder, dass nicht nur aufgrund von Sprachproblemen (die meisten Filme liefen in der Hindi-Originalversion) deutsche Besucher bei diesen Vorführungen eine große Ausnahme darstellten: Schon an der Kasse wurde man mehr oder weniger dezent darauf hingewiesen, dass der Film leider mal wieder ohne Untertitelung sei. Umso überraschter war dann allerdings der Kartenverkäufer, wenn man sich als äußerlich erkennbar nicht zur indischen Gemeinde gehörender Filmenthusiast davon nicht abschrecken ließ. Dem Autor dieses Artikels, der selbst mehrmals derartige Vorstellungen besuchte und darüber auch in der „Hamburger Morgenpost" am 2. Juli 2003 unter der Überschrift „Heldentum und sehr viel Herzschmerz" berichtete, wurde jedenfalls unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass man solche Art von Publicity nicht besonders schätzte.

 

Kurz darauf, im Sommer 2003, ließ dann der neue Inhaber S.S. Ahuja das Foyer zu einem orientalischen Schnäppchenmarkt umbauen, was auch die Einstellung der Kinovorstellungen, aus bau- und feuerpolizeilichen, Gründen zur Folge hatte, obgleich. Es ist nicht bekannt, ob der noch in sehr guten Zustand befindliche Kinosaal (die Renovierung der UFA liegt ja gerade knapp 10 Jahre zurück) momentan als Warenlager zweckentfremdet wird; an der Außenfassade des eigentlichen Saalkörpers jedenfalls blättert die Farbe bereits in großen Placken ab. Die in den nächsten Jahren anstehende Komplett-Sanierung des hinteren Teils des Steindamms zu einer modernen Büro-City könnte jedenfalls auch das endgültige Aus für das ehemalige Hamburger Traditionskino bedeuten.

 

Der Autor dankt Frau Ingeborg Steppan-Herzog für ein Interview, das Ende Mai 2004 an ihrem Wohnort Bad Oldesloe stattfand und viele Angaben für diesen Artikel.

 


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