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Unter dieser Rubrik finden sich Informationen zum Dokumentarfilm „Die Pamir“. Dieses filmische Werk hat eine fast ebenso bewegte Geschichte wie das legendäre Segelschulschiff selbst. Der Hamburger Produzent Heinrich Klemme brachte es erst im November 1959, also über zwei Jahre nach dem Untergang, in die deutschen Kinos - nach jahrelangen Streitigkeiten um die Urheberrechte und diversen Schnittfassungen. Da „Die Pamir“ fast zeitgleich mit dem aufwendigen amerikanischen Farbfilm „Windjammer“ startete und auch eine Prädikatisierung nach einem Streit mit der Filmbewertungsstelle verweigert wurde, hat das Werk schließlich nicht den erhofften Erfolg. Die meisten Filmkopien verschwanden in der Folgezeit; erst Anfang der 1990er Jahre tauchten wieder einige bei einem Trödler in Langenhorn auf.

 

Pamir

Der Verein bekam vom letzten Inhaber der Urheberrechte selbige übertragen und so kamen die Kopien wieder vereinzelt zum Einsatz bei Sonderveranstaltungen und maritimen Filmfestivals. Auch eine Videoauswertung wurde von 1996 bis 2004 über den Verlag Delius und Klasing realisiert, seit Mai 2006 gibt es nun eine DVD mit umfangreichen Bonusmaterial, die in Kooperation mit dem Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V. erstellt wurde (Vertrieb: "atoll medien"/"aktion.tv").

 


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