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Alte Hamburger Lichtspielhäuser (12)

Das City-Kino (1927-2001)

Von Volker Reißmann

Im Februar 2006 wurde mit dem „Neuen Broadway“ im Bieberhaus das letzte Kino im Stadtteil St. Georg geschlossen. Zur großen Zeit der Lichtspieltheater in den 1930er und 1950er Jahren befanden sich dort über ein Dutzend Kinos, die meisten davon an der Hauptverkehrsachse, dem Steindamm. Hier befand sich auch das „Hansa-Theater“ – ein Varieté, in dem überhaupt die ersten Vorführungen der „Lebenden Bilder“ anno 1895 in Hamburg stattgefunden hatten (und dass sich seit der Einstellung seines Spielbetriebs 2000 in einer Art „Dornröschen“-Schlaf befindet, mit komplett eingemotteten Inventar).

 

Zum Ende der Stummfilmzeit eröffnete in dem überwiegend von Arbeitern und ‚kleinen Leuten’ bewohnten Stadtteil als eines der letzten großen Kinos in St. Georg natürlich am Steindamm gelegen, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, schließlich der „Orion“-Filmpalast, der bald in „Schauburg St. Georg“ umbenannt und später nur als „City“-Kino bekannt war. In den rund 70 Jahren seiner Existenz (von denen allerdings knapp 10 Jahre abzuziehen sind, in denen das Kino als Ruine auf den Wiederaufbau wartete) erlebte das Lichtspieltheater viele Höhen und Tiefen. Eine Zeitlang fungierte es sogar neben der „Barke“, dem „Savoy“ und dem „Waterloo“ als eines der großen Hamburger Erstaufführungskinos, in denen glanzvolle Premieren mit in- und ausländischen Stars gefeiert wurden. Zum Schachtelkino umgebaut, geriet es erst kurz vor der Jahrtausendwende endgültig in den Strudel des untergehenden UFA-Imperiums von Kinokönig Heinz Riech. 

 

Doch zunächst ein Blick zurück: Am 26. November 1927 begann nach einer kurzen Ansprache des Bauherren Heinrich Lang der Spielbetrieb im „Orion“-Filmpalast mit dem Hochgebirgsdrama „Petronella“. Die damals führende Zeitung der Hansestadt, das „Hamburger Fremdenblatt“, lobte in seiner Berichterstattung über das in den Räumen der früheren Hansa-Säle am Steindamm Nr. 9 eingerichtete Kino: „Sehr geschmackvoll in blau und gold gehalten, feenhafte Lichtreflexe und schwere Teppiche auf den Fluren und Gängen.“

 

Schon bald jedoch übernahm der Film- und Theaterkonzern des jüdischen Kaufmanns James Henschel das rund 600 Plätze fassende Kino und taufte es in „Schauburg St. Georg“ um. Henschel besaß zuletzt 12 Kinos und war in den 1920er Jahren der größte Lichtspieltheaterbesitzer Hamburgs. Im Zuge der so genannten ‚Arisierung’ ging 1937 die Verwaltung des Kinos auf die Betreibergemeinschaft Romahn & Schümann über. Damals wurde der charakteristische Schriftzug „City-Kino“ erstmals an der Fassade befestigt. Ein Foto von Februar 1943 zeigt neben der klassizistischen Fassade die Werbung für den von Heinz Rühmann inszenierten Unterhaltungsfilm „Sophienlund“. In den Bombennächten im Sommer 1943 wurde auch das „City“ schwer getroffen: Es brannte vollständig aus.

 

Erst im Herbst 1953 betrieb die „City-Theater GmbH“, hinter der die Familie Grabowski stand, in deren Besitz sich inzwischen auch das Grundstück und die angrenzenden Immobilien befanden, den Wiederaufbau des Kinos an gleichen Stelle. Am 25. Februar 1954 konnte der neue Geschäftsführer Alfons Grabowski die feierliche Wiedereröffnung vornehmen. Auch das Branchen-Organ „Film-Echo“ berichtete darüber: „Mit 937 voll- und hochgepolsterten Stühlen (Kamphoener, Bielefeld) und seiner ausgezeichnet wirkenden Beleuchtung (Neon-Riedel) stellt dieses Haus, in dem mit zwei Bauer B 12 Maschinen gefahren wird, eine beachtliche Leistung auf dem Gebiet des Filmtheaterbaues dar. Der ausgezeichnete Ton stammt von Klangfilm. Als Architekten waren die Herren Schneider und Fritz maßgeblich an der Vollendung des Hauses beteiligt. Das in ansprechendem Grün gehaltene Gestühl steht in einem guten Verhältnis zu der gesamten Innenarchitektur des Hauses, für die Architekt Hans Schneider verantwortlich war.“ 

 

Zur Einweihung wurde der Otto-Preminger-Film „Die Jungfrau auf dem Dach“ gezeigt, der mit großen Werbeanzeigen in den Zeitungen als „die frechste Komödie des Jahres“ gepriesen wurde. Hauptdarstellerin Johanna Matz war zur Abendvorstellung persönlich angereist und verteilte eifrig Autogramme. Das Theater selbst war mit den damals modernsten technischen Einrichtungen ausgestattet worden und galt als einer der bedeutendsten Kinoneubauen der 1950er Jahre. Das nierenförmig geschwungene Vordach wies den charakteristischen „City“-Schriftzug auf, so dass die effektvollen Lichtschlangen auch in der bunten Lichterwelt des Steindamms einen unübersehbareren Akzent setzten.

 

So war es auch fast selbstverständlich, dass hier am 23. April 1954 exklusiv der erste CinemaScope-Film „Das Gewand“ gezeigt wurde. Unzählige knallbunte Filmplakate warben überall in der Stadt für dieses aufwendig inszenierte Sandalen-Epos. Aufgrund des großen Erfolges – die Hanseaten strömten in Scharen ins neue Kino, lange Schlangen vor der Kasse waren die Regel – wurden sofort weitere Breitwandfilme ins Programm genommen. Bereits 1957 wurde der Kinosaal großzügig umgebaut und erweitert. Er teilte sich jetzt in Orchester, Parkett und Loge und war an der Rückwand mit einer Stadtsilhouette geschmückt. So fand in dem laut Eigenwerbung „attraktiven Uraufführungstheater“ kurz vor Weihnachten 1957 die Premiere des REAL-Films „Das Herz von St. Pauli“ mit Hans Albers und Hansjörg Felmy statt, zu der auch zahlreiche Prominenz geladen war. Und am Dienstag, den 28. Mai 1963 erlebte hier der Edgar-Wallace-Film „Der Fluch der gelben Schlange“ mit Joachim Fuchsberger seine Premiere. Für die Premiere der amerikanischen Westernkomödie „Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming“ wurde im Juli 1965 eigens ein als Cowboy kostümierter Lassowerfer engagiert, der mit der Vorführung von Wurfübungen die Laufkundschaft auf dem Steindamm beeindruckte und so für den Besuch des Films warb.

 

Insbesondere 1969 fanden im „City“-Kino einige aufsehenerregende Filmpremieren statt: So kam am 20. März 1969 der ägyptische Filmschauspieler und damalige Frauenschwarm, Omar Sharif, zu einem Blitzbesuch nach Hamburg, um der Welturaufführung seines neuen Edel-Westerns „Mackenna’s Gold“ im „City“-Kino beizuwohnen. Mit dem besagten Leinwandidol kamen auch andere Hollywoodstars wie Ted Cassidy und Eli Wallach sowie den später als Polizeidetektiv „Kojak“ bekannt gewordenen Telly Savalas. Nach der Aufführung des Films wurden die Stars von Moderatorin Marie Louise Steinbauer auf die Bühne gebeten. Anschließend gab es in dem damals renommierten Filmtheater am Steindamm eine große Premierenfeier, die der US-Filmverleih Columbia organisiert hatte.

 

Um 1969/70 verfügte das inzwischen mit modernem Sechskanalton-Verfahren nachgerüstete Kino noch über 991 Plätze. Am 28. Oktober 1929 verstarb dann auch überraschend Alfons Grabowski im 71. Lebensjahr: In dem eine Woche später erschienenen Nachruf im Branchenorgan „Film-Echo“ hieß es: „Als er sich zu seinem regelmäßigen Kuraufenthalt von den Mitarbeitern der City Lichtspieltheater GmbH, und der Steindamm-Grundstücks- und Metro-Hotelgesellschaft verabschiedete, ahnte niemand, dass er diesmal zu seiner letzten Fahrt nach Bad Wörishofen nach Hamburg zurückkehren sollte. [...] Trotz der der Krankheit, die ihn immer wieder zum Ausspannen gezwungen hatte, steckte er noch immer voller Pläne und Ideen. Noch in der Sommerpause hatte er beim Umbau des renommierten City-Theaters im Herzen der Hansestadt unentwegt mit Hand angelegt. Und als er bei der Uraufführung des Curd-Jürgens-Films „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ (der noch jetzt in seinem Theater läuft und der seine letzte Premiere werden sollte) wenige Minuten vor dem „großen Augenblick“ sprach, wo er Bürgermeister Weichmann nebst Gattin und Curd Jürgens in sein Haus geleiten sollte, sagte Alfons Grabowski [zu dem ‚Film-Echo’-Mitarbeiter]: ‚Oh ja, ich habe noch eine Menge vor. Aber wenn morgen Schluss sein sollte, ich es auch gut. Ich habe ein herrliches Leben gehabt, habe die ganze Welt gesehen und nach dem Krieg hier in Hamburg viel schaffen können. Etwas Besseres kann ich mir gar nicht wünschen“. Das war Alfons Grabowski, ein eisenharter geschäftlicher Partner aber im nächsten Augenblick wieder nichts anderes als ein mitfühlender Mensch. Hamburgs Filmtheaterwirtschaft hat mit ihm einen ihrer aktivsten und ideenreichsten Theaterbesitzer verloren.“ Nach dem Tod Alfons Grabowskis ging es mit dem Kino langsam bergab. Noch fanden jeden Tag vier Vorstellungen statt; die billigsten Reihen im Orchester kosteten nur 2,70 DM Eintritt. Doch das Kinogeschäft wurde immer schwieriger, trotz der zentralen Lage in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Hauptbahnhof, auch ein zweiter Saal im Kellergeschoss löste die Probleme nicht. Die Zuschauerzahlen sanken in den 1970er Jahren rapide.

 

1981 übernahm schließlich „UFA“-Kinokettenkönig Heinz Riech auch die Leitung des  „City“ von der Familie Grabowski und baute es zu einem „Schachtelkino“ mit vier Sälen um. Ende der 1980er Jahre kam die Idee auf, vornehmlich englischsprachige Originalfassungen zu spielen, da dies hier beim Publikum hier in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs und in dem sowieso inzwischen sehr „multikulturell“ gewordenen Umfeld sehr gut angenommen wurde. Es wurde versucht, mit dem Zusatz „Originals only“ und „Enjoy the Original English Version“ die entsprechende Zielgruppe anzusprechen. Und auch grundlegend renoviert wurde das Kino noch einmal Anfang der 1990er Jahre im Zuge einer Generalüberholung der meisten UFA-Kinos von Heinz Riech. Allerdings wurden die Säle nicht wieder wie beim unweit entfernten und inzwischen ebenfalls zur UFA gehörenden „Savoy“-Kino  zu einem einzigen großen Saal zurückgebaut. Der zwar praktische, aber zumeist sehr klebrige Noppen-Fußbodenbelag im großen Saal von Kino 1 wurde durch den üblichen schwarz-roten Teppichbelag der UFA-Kinos ersetzt, und auch die Wandbespannung und die Vorhänge wurden nun von Sandgrau auf diese Farben umgestellt.

 

Seit Oktober 1994 etablierten sich auch erfolgreich die sogenannten „Sneak“-Previews im City-Kino (seit 1989 gab es sie schon im Grindel-Kino). Zunächst immer donnerstags um 23 Uhr fand sich eine verschworene Fangemeinde ein, um sich einen brandneuen Film lange vor dem offiziellen Kinostart anzuschauen. Nach einer Trailershow startete der Film, dessen Titel die Anwesenden bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kannten. 

 

Einige für fremde Besucher sicherlich merkwürdige Angewohnheiten der eingefleischten Sneak-Fans wie lautes Klatschen, wenn sich eine Liebesszene im Film anbahnt und Rufe wie „Schneekoppe“ (Paramount-Logo) oder „Ausziehen“ (Columbia-Dame) bei der Vorführung der Trailerrolle haben sich damals etabliert. Als Mitte 1995 der Vorführtermin auf Mittwoch vorverlegt wurde, lief die „City-Sneak“ parallel mit der „Sneak“ im „Grindel“-Kino. Die Zuschauerzahlen sanken und der Besucherschnitt soll einem Bericht zufolge bei 25 Leuten gelegen haben, in einem Fall sogar nur 4 verkaufte Karten.
Der erste „Sneak“-Macher Malte Moehl berichtete im März 2000 auf der „Sneak“-Homepage von diesen Schwierigkeiten: „Martin Molgedey ist so etwas wie der Vater aller Sneakpreviews.[…] Auf jeden Fall war er es auch, der die Idee zur Sneak im City hatte. Und er war es auch, der eben diese Sneak im Juni 1995 wieder absetzen wollte, wenn das City-Team es nicht schaffen würde, innerhalb von vier Wochen auf über 100 Besucher (pro Vorstellung) zu kommen. Und da hatte der damalige „City“-Chef Herr Hensen die Idee, die Sneakpreviews durch Aktionen attraktiver zu machen. Das Grindel warb damals schon mit Süßigkeiten und Chips - das „City“ wollte natürlich origineller sein. Und so liefen Eddie, Malte und ein paar andere Mitarbeiter in die nächste stattfindende Sneak („Don Juan" war der Film) und schenkten jedem anwesenden weiblichen Kinogast eine rote Rose. Ab da gab es zu jedem Film irgendeine Verteil- oder Wurfaktion, die aber jedesmal direkt etwas mit dem Film zu tun hatte. Naja, zumindest fast immer. Wenn Eddie und Malte gar nichts einfiel, warfen sie Überraschungseier oder schenkten in großen Mengen Alkohol aus. Schon nach kurzer Zeit kamen im Schnitt über 300 Leute zur Sneakpreview. Leider ging der Themenbezug der Aktionen irgendwann Ende 1996 verloren, denn es war einfach zu anstrengend, sich zu jedem Film was Neues auszudenken.

 

Es stellte sich bald heraus, dass sich die UFA-Kinobetriebsgesellschaft mit der Modernisierung ihrer Objekte und dem kompletten Neubau ihres traditionellen UFA-Palastes am Gänsemarkt offensichtlich übernommen hatte. Zudem boten die erneut sinkenden Zuschauerzahlen auch keine Perspektive für die Zukunft, und das Unternehmen geriet in finanzielle Schwierigkeiten, die schließlich in der Insolvenz mündeten. Schon vorher wurden etliche Kinos aufgegeben, wie das „Kino-Center“ am Hauptbahnhof, die „Oase“ auf der Reeperbahn, das „Gloria“ in Harburg und das nahegelegene „Savoy“. Letzter UFA-Theaterleiter für das „City“ war von März bis zur Schließung Robert Ehlert, der zuvor auch das „Streit´s „ und das „UFA-Arthouse Studio-Kino“ betreut hatte. Am Dienstag, den 31. Juli 2001 schließlich musste auch das „City“-Kino schließen – als letztes fand dort eine der beliebten Sneak-Vorführungen statt. Der Mietvertrag war ausgelaufen, und die finanziell angeschlagene UFA-Kinobetriebsgesellschaft konnte sich nicht mit den Eigentümern der Immobilie, der Familie Grabowski, über die Konditionen eines neuen Vertrages einigen.

 

Die Besucher der letzten Vorstellung nahmen nicht nur die Kinofotos der Wanddekoration mit, auch einige Blumenkübel fanden Abnehmer, genauso wie die sich noch in sehr gutem Zustand befindlichen Kinositze, die an den folgenden Wochenenden bei eigenhändiger Demontage für 5 Mark erworben werden konnten.
Einige Tage zuvor hatte noch die damalige UFA-Pressesprecherin Susanne Rüde im „Hamburger Abendblatt“ erklärt: „Wenn der Mietvertrag verlängert worden wäre, hätte eine grundlegende Renovierung angestanden.“ Besonders die unzureichende Belüftung hätte durch den Einbau einer neuen Klimaanlage korrigiert werden müssen. Dafür wären die Kosten jedoch zu hoch gewesen. So ging auch dieser traditionelle Kinostandort verloren, und der Niedergang des Steindamms, der längst mit Sexläden und billigen Ramschgeschäften zu einem „sozialen Brennpunkt“ heruntergekommen war, beschleunigte sich.

 

Die beliebten und zumeist komplett ausverkauften „Sneak“-Previews wurden übrigens zusammen mit der großen Trailersammlung von der UFA ins Grindel-Kino verlegt, wo schon eine deutschsprachige „Sneak“-Preview existierte. Um die Stammkundschaft umzuleiten, wurde eigens zusammen mit einer PR-Agentur eine Kampagne mittels Plakaten, Postkarten und bedruckten Streichholz-Schachteln ins Leben gerufen, die auf den neuen Abspielort für Vorführungen in der Original-Version aufmerksam machten.

 

Hausverwalter Heinz Grabowski meinte am Ende Juli 2001 zum Verfasser dieses Beitrages: „Am liebsten würden wir den Standort als Kino erhalten, doch da sich offenbar kein seriöser Nachmieter finden lässt, wäre die Vermietung etwa an den Betreiber eines ausländischen Kaufhauses vorstellbar." Und so kam es schließlich auch: Nach und nach wurde die gesamte Kinoeinrichtung entfernt und für eine neue Filiale der Billigladenkette „Aladin“ hergerichtet – deren Name stammte übrigens auch von einem ehemaligen UFA-Kino, dem „Aladin“ auf der Reeperbahn, von dem die Kette den Standort und auch den Namen übernommen hatte.

 

Dieser Beitrag erschien als Kurzfassung am 27. Juli 2001 auch in der „Hamburger Morgenpost“

 


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