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Ingeborg Grunewald

Synchronsprecherin

 

* 1919 + 2000
Ingeborg Grunewald, aus Dresden stammend, debütierte während des 2. Weltkrieges als Schauspielerin in München und spielte im alten Residenz- und im Prinzregententheater. Dann ging sie nach Dresden und Reichenberg (Sudetenland). Nach Kriegsende war sie auf den Bühnen von Hamburg, Braunschweig und Hannover zu sehen, bis sie sich auf die Synchronisation spezialisierte und bald zur gefragten Sprecherin wurde. 1948 synchronisierte sie erstmals Greta Garbo in Ninotschka, die sie daraufhin als feste Stimme sprach.

Aber auch als Dialogautorin und Synchronregisseurin war sie tätig (u.a. bei Bonanza, Fahrraddiebe, Leoparden küsst man nicht, Das verlorene Wochenende). Von 1965 bis 1987 war sie Produzentin für die Magnetfilm. Neben der Garbo und den unten genannten Rollen sprach sie auch Barbara Stanwyck, Joan Crawford, Dorothy McGuire, Patricia Neal, Merle Oberon, Isa Miranda, Rosalind Russell und und und.

Rollen:

· Marlene Dietrich (Die rote Lola)

· Ingrid Bergman (Sklavin des Herzens)

· Maureen O'Hara als Kathleen York (Rio Grande)

· Bette Davis (War es wirklich Mord?)

· Katherine Hepburn als Lizzie Curry (Der Regenmacher)

 


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