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###SPALTE_RECHTS###

Axel von Ambesser

 

Synchronsprecher

 

* 22.06.1910 in Hamburg + 06.09.1988 in München

Der Regisseur, Autor und Schauspieler wurde als Axel Eugen Alexander von Österreich geboren. 1930 spielte er an den Hamburger Kammerspielen. Es folgten Theaterengagements in Augsburg und München. Von 1936 bis 1941 war der Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin. Inzwischen hatte sich Axel von Ambesser als Bühnenautor einen Namen gemacht und 1935 sein Kinodebüt in "Der Gefangene des Königs" gegeben. Nach dem Krieg wirkte er nicht nur als Schauspieler, sondern auch Regisseur und Drehbuchautor an vielen Kinoproduktionen mit: u.a. "Drei von denen man spricht" (1953), "Bruder Martin" (1954) und "Die schöne Lügnerin" (1959). Der Film "Der brave Soldat Schwejk" wurde 1960 zum Höhepunkt seiner Regisseur-Laufbahn. Der Film erhielt diverse internationale Auszeichnungen wie den Silver Globe.

In den 1970er Jahren war von Ambesser zunehmend für das Theater und das Fernsehen tätig: "Der erste Frühlingstag" (1971), "Begegnung im Herbst" (1977) oder "Der Eisvogel" (1980). 1988 war er zum letzten Mal als Schauspieler in einer Folge der "Schwarzwaldklinik" zu sehen. Axel von Ambesser führte auch Synchronregie (u.a. bei "Monsieur Verdoux"). Seine Stimme taucht auch in einigen dt. Spielfilmen als Erzähler auf: "Es muss nicht immer Kaviar sein" (1961) und "Das hab' ich von Papa gelernt" (1964).

Rollen:

· Charlie Chaplin als Henri Verdoux (Monsieur Verdoux)

 


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