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Aladin

Quelle: Foto: Halbfass, "Filmtheater in der Freien und Hansestadt Hamburg, Saison 1965/66", <br>Seitenansicht um 1964 Quelle: Staatsarchiv Hamburg, <br>Außenaufnahme um 1963 Quelle: Staatsarchiv Hamburg/ HfBK-Arbeitsgruppe, <br>Frontansicht um 1989 

Allgemeines

KinotypBezirksaufführungstheater
Plätze595
EinteilungParkett
Allgemeines1978 geteilt in 4 Säle: Aladin 1, 2, 3, 4 (283 / 102 / 112 / 98 Sitzplätze)
AusstattungCinemascope (1956); Tonsystem: Dolby SR
Zur ArchitekturDas untere Drittel der riesigen roten Fassadenwand mit Neonschriftzug und kleiner Anzeigetafel wurde in den 60er Jahren zugunsten einer großen Anzeigetafel entfernt. Rest noch vorhanden. Signifikante Kinofassade über mehrere Geschosse. Kinobau ohne zusätzliche Nutzung. Der Saalbaukörper ist von der Straße aus nicht sichtbar. Der charakteristische Namenszug schmückt in Leuchtbuchstaben die Fassade.
ZustandBeinhaltet heute ein ausländisches Kaufhaus, welches den Namen Aladin beibehalten hat.
NutzungKino

Lage

StraßeReeperbahn 89 (1962) / Reeperbahn 89-93
Bezirk5: Mitte
Stadtteil73: St. Pauli

Personen

InhaberCartun und Steppan Filmtheaterbetriebe oHG / Riech, Heinz (1971 / Ufa-Konzern)

Geschichte

Baujahr1950
In Betrieb1956-1998

Sonstiges

BauKino
Umbauten1978
Typologie:Typologie
Grundriss:Typologie
FotosFoto Fassade aus F-9, 14-1960, S. 1648//96. Fotos Fassade und Straßenzug ´50er Jahre, F-6, 1965 und F-6, 1971.
TexteWerbung F-6, 1965 und F-6, 1971. Erwähnt im Artikel zur Wiederbelebung der Hamburger Nachkriegsfilmindustrie HH-8, S. 84.
PläneBestuhlungsplan F-6 1965 und F-6 1971
Links

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