
Aladin
Allgemeines
Kinotyp | Bezirksaufführungstheater |
Plätze | 595 |
Einteilung | Parkett |
Allgemeines | 1978 geteilt in 4 Säle: Aladin 1, 2, 3, 4 (283 / 102 / 112 / 98 Sitzplätze) |
Ausstattung | Cinemascope (1956); Tonsystem: Dolby SR |
Zur Architektur | Das untere Drittel der riesigen roten Fassadenwand mit Neonschriftzug und kleiner Anzeigetafel wurde in den 60er Jahren zugunsten einer großen Anzeigetafel entfernt. Rest noch vorhanden. Signifikante Kinofassade über mehrere Geschosse. Kinobau ohne zusätzliche Nutzung. Der Saalbaukörper ist von der Straße aus nicht sichtbar. Der charakteristische Namenszug schmückt in Leuchtbuchstaben die Fassade. |
Zustand | Beinhaltet heute ein ausländisches Kaufhaus, welches den Namen Aladin beibehalten hat. |
Nutzung | Kino |
Lage
Straße | Reeperbahn 89 (1962) / Reeperbahn 89-93 |
Bezirk | 5: Mitte |
Stadtteil | 73: St. Pauli |
Personen
Inhaber | Cartun und Steppan Filmtheaterbetriebe oHG / Riech, Heinz (1971 / Ufa-Konzern) |
Geschichte
Baujahr | 1950 |
In Betrieb | 1956-1998 |
Sonstiges
Bau | Kino |
Umbauten | 1978 |
Typologie: |
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Grundriss: |
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Fotos | Foto Fassade aus F-9, 14-1960, S. 1648//96. Fotos Fassade und Straßenzug ´50er Jahre, F-6, 1965 und F-6, 1971. |
Texte | Werbung F-6, 1965 und F-6, 1971. Erwähnt im Artikel zur Wiederbelebung der Hamburger Nachkriegsfilmindustrie HH-8, S. 84. |
Pläne | Bestuhlungsplan F-6 1965 und F-6 1971 |
Links |



