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Harmonie-Lichtspiele

Quelle: Staatsarchiv Hamburg, <br>Außenaufnahme Quelle: Staatsarchiv Hamburg, <br>Außenaufnahme Quelle: Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.<br>Ballhaus 1900 Quelle: Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.<br>Harmonie 1930 Quelle: Staatsarchiv Hamburg/ Filmtheaterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Saison1965/66, Foto:Eck, <br>Außenaufnahme um 1965 

Verwandte Kinos

  Harmonie Lichtspiele
  Harmonie

Allgemeines

KinotypErstaufführungstheater
Plätze1500
EinteilungOrchester, Seitenrang, Parkett, Rang
Allgemeines1949 hieß ein anderes Kino Harmonie: Am Bahnhof, Manager Max Scholz, 576 Plätze, Kino 1943 zerbombt und in Turnhalle Bovestraße (Matthias-Claudius-Schule) verlegt. Wiedereröffnung durch P. Besse am 20.04.1951. Größtes Hamburger Nachkriegskino. Geschlossen am 30.12.1968
Zur ArchitekturLichtarchitektur: Markante Lichtsäulen entlang der Fassade und im Eingangsbereich. Schlichtes viergeschossiges Gebäude auf der heterogenen Nordseite der Wandsbeker Marktstraße. Ein Gesimsstreifen mit aufgelegtem Leuchtband rahmt die beiden Kinogeschosse mit der außermittig angebrachten Plakatwand. Das EG muss das Kino sich allerdings mit einem Ladengeschäft teilen. Das beherrschende Element der Fassade ist allerdings die riesige, das Gebäude noch um etwa 5 Meter überragende und daher auf der Wandsbeker Chaussee von weither sichtbare- Lichtsäule, die über dem EG vor der Fassade sitzt und zu den markantesten Elementen der Kinoarchitektur in Hamburg zwischen den Weltkriegen gehört. Der Saal erinnert mit seiner runden Rankrückwand und dem großen Leuchtrund in der Decke an den Emelka-Palast in der Osterstraße. Die dichte Folge von Türen, die ein lückenlos mit Stühlen bedecktes Parkett umsäumt, gibt dem Raum aber im Gegensatz zu Karl Schneides Entwurf für die Osterstraße etwas konservatives. Im Gegensatz dazu steht der konvexe Schwung der Rangbrüstung. Signifikante Kinofassade über mehrere Geschosse. Der Saalbaukörper ist von der Straße aus nicht sichtbar. Der charakteristische Namenszug schmückt in Leuchtbuchstaben die Fassade. Große Plakatwand.

Lage

StraßeHamburger Straße 38-39 / Wandsbeker Marktstraße 35 (nach 1952)
Bezirk7: Wandsbek
Stadtteil78: Wandsbek

Personen

InhaberBesse, P.

Geschichte

Baujahr1928
Schließdatum30.12.1968
In Betrieb1929-1941 / 1951-1968

Sonstiges

BauKino
Typologie:Typologie
Grundriss:Typologie
Grundriss:Typologie
FotosFassade 1940, HH-3, S.160-61. Nachtfassade (1935), HH-1, S. 110. 2 Fotos 1939 HH-3, S.160 / 161.
TexteKurznotiz in HH-1, S. 109. Erwähnt F-3. Erwähnt in Ak-8.
Pläne
Linksdie Harmonie-Lichtspiele in der Rubrik: Kinos im Stadtteil Wandsbek

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