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Alster-Lichtspiele

Quelle: Fotoredaktion taz hamburg, <br>Frontansicht Herbst 1950 Quelle: HfBK-Arbeitsgruppe, <br>Aldi-Filiale um 1989 Quelle: Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.<br>Alster Lichtspiele Abriss März/April 2006 Quelle: Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.<br>Alster Lichtspiele Abriss März/April 2006 Quelle: Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.V.<br>Alster Lichtspiele Abriss März/April 2006 

Allgemeines

Plätze300
EinteilungParkett, Rang
AllgemeinesBereits im September 1935 vom Ingenieur Carl Ricken umgebaut. 1952/1953: Erweiterung auf 672 Plätze. 1962 wird es nur unter dem Namen "Alster" erwähnt. Bis in die 1990er Jahre ein Aldi-Supermarkt, bzw. Penny-Markt. Im Obergeschoss befand sich ein Büro von Schütte & Otto (Gloria Palast). Abriss des Gebäudes im Jahre 2006, für den Bau einer Seniorenresidenz.
AusstattungCinemascope (1956)
Zur ArchitekturSignifikante Kinofassade über drei Geschosse. Backsteinfassade durch horizontale und vertikale Backsteinbänder gegliedert (heute gestrichen). Foyer über Straßenniveau. Breite Treppe zur Eingangsgestaltung. Signifikante Kinofassade über mehrere Geschosse. Kinobau ohne zusätzliche Nutzung.
ZustandAbgerissen
NutzungBis 2002/2003 Supermarkt, danach Leerstand, 2006 Abriß

Lage

StraßeAlsterdorfer Straße 62-64 (1949 wird Hausnummer mit 62/64 und 1962 mit 62 angegeben)
Bezirk6: Nord
Stadtteil81: Winterhude

Personen

InhaberOtto, Pauly / Wilhelm, Georg (1934) / Schütte, Walter (1953) / Otto, Pete (1934)

Geschichte

Baujahr1910
Schließdatum1965
In Betrieb1913-1941 / 1949-1966

Sonstiges

BauKino
Umbauten1935, 1952/1953
Typologie:Typologie
FotosFoto 1989. Foto Reklame aus HS-15.
TexteBeschreibung (Fassade) und Bewertung, Ak-11, S. 16.
Pläne
Links

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