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Alles nur "Hokuspokus"? - oder: Das klassische Lustspiel feiert noch einmal Triumphe

Für die Uraufführung der dritten Verfilmung des Bühnenstückes „Hokuspokus oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden...?“ (Vorlage von Curt Goetz) von Kurt Hoffmann kamen ein Großteil der Filmcrew und einige Darsteller am 3. März 1966 nach Hamburg. Sie war an den beiden Abendvorstellungen in der "Barke", einem damals renommierten Erstaufführungstheater am Hamburger Hauptbahnhof, anwesend.

Der Film handelt von Agda Kjerulf (Liselotte Pulver), die ihren Gatten, einen erfolglosen Künstler, bei einer Bootsfahrt ermordet haben soll. Vor Gericht verstrickt sich die schmale Frau immer wieder in Widersprüchen und fällt regelmäßig in Ohnmacht. Nachdem ihr Verteidiger sein Mandat schon am Vorabend der Verhandlungen niederlegt, taucht Peer Bille (Heinz Rühmann) auf und das Blatt im Mordprozess wandelt sich. Denn er selbst gibt sich als Mörder des Künstlers aus.

Die Produzenten Hans Domnick und Heinz Angermeyer wurden darüber hinaus am Abend der Uraufführung mit der „Goldenen Leinwand“ für den Film „Dr. Med. Hiob Prätorius“ ausgezeichnet.

 


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