
Der CineGraph e.V.

- Das Logo des Cinegraphen

- Das CineGraph Lexikon

- Das Logo des Filmportals
Das Cinegraph - Lexikon:
Das Lexikon gilt als international anerkanntes Standardwerk. Es enthält neben den deutschen Kinematografien auch die der deutschsprachigen Schweiz und Österreichs. Ein besonderer Schwerpunkt des Lexikons ist das Thema Filmexil als Teil der deutschen Filmgeschichte.
Cinegraph erscheint als Loseblattsammlung mit 2 bis 3 Nachlieferungen pro Jahr. Zurzeit ist das Lexikon rund 9500 Seiten stark und enthält Biografien und Filmografien von zahlreichen Regisseuren, Produzenten, Schauspielern, Technikern und Publizisten.
Die Daten des Lexikons werden mit der filmografischen Datenbank "Cinebase" verwaltet. Durch die Zusammenführung der Cinebase - Datenbank und der des Deutschen Filminstitutes soll ein umfassender Datenpool zur deutschen Filmgeschichte geschaffen werden.
Wichtige Projekte:
Arbeitsgruppe Cinematografie des Holocausts :
Der Verein ist seit 1989 Mitglied und Träger dieser Arbeitsgruppe.
In Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Institutionen werden auf jährlichen Tagungen die Probleme bei der Erforschung, Erschließung, Archivierung und Präsentation von Dokumentar- und Spielfilmen behandelt, die den Holocaust thematisieren.
FilmMaterialien:
FilmMaterialien ist eine Broschürenreihe, die in unregelmäßigen Abständen erscheint. Sie enthält Informationen zu Retrospektiven und Dokumente zu detaillierten filmografischen Angaben.
Film-Kurier-Index:
Der Film-Kurier-Index erschließt systematisch die bedeutende deutsche Filmzeitung, den Film-Kurier, der in den Jahren 1919 - 1945 täglich erschien. Der Index wird seit 1991 publiziert.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek und wird von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kunst gefördert.
Filmportal.de:
Im Moment entsteht im Rahmen eines Projektes durch das Deutsche Filminstitut (DIF), dem CineGraph – Hamburgisches Zentrum für Filmforschung e.V. und mit der Unterstützung durch andere Mitglieder des Kinematheksverbundes und den Verbänden der Filmwirtschaft die zentrale Internet-Plattform zu allen deutschen Kinofilmen, filmportal.de.
Das Filmportal entstand nach einer Idee des CineGraph, insbesondere nach einer Idee von Hans-Michael Bock, der sich im Vorstand des CineGraphen befindet und für die Redaktionsleitung in Hamburg zuständig ist.
Die Projektleitung bei diesem Projekt hat Jürgen Keiper übernommen. Filmportal.de konnte am 11. Februar 2005 offiziell online gehen.
Momentan befinden sich im Filmportal Informationen zu etwa 45.000 Kinofilmen, die seit 1895 entstanden sind. Darüber hinaus beinhaltet das Internetportal 110.000 Namen des deutschen Films.
Die Nutzer von filmportal.de sollen über aktuelle Filmstarts und DVD- Neuerscheinungen informiert werden. Außerdem möchte filmportal.de den Nutzern Fakten und Hintergründe vermitteln, die dazu beitragen sollen, den Nutzern die Vielfalt und Bedeutung des deutschen Films erschließen.
So z.B. unter dem Bereich Themenwelten, hier findet der Besucher des Filmportals u.a. die Themenblöcke Film in der DDR, Kino und Migration und Kino als Erfahrungsraum. Unter dem Themenblock Kino als Erfahrungsraum hat der Nutzer die Möglichkeit, sich mit seiner Meinung über Filme einzubringen.
Filmportal.de soll nicht allein als Lexikon fungieren, sondern soll den Nutzer dazu einladen, sich mit der deutschen Filmgeschichte zu beschäftigen.
Durch Filmportal.de werden die Bestände der Filmdatenbank des Deutschen Filminstituts (DIF) mit der Filmdatenbank des CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung verbunden. Diese beiden Filmdatenbanken zählen zu den umfangreichsten Filmdatenbanken Deutschlands. Komplettiert werden die Daten dieser Datenbanken durch die filmographischen Daten der Deutschen Filmographie, das ein Gemeinschaftswerk des Deutschen Kinematheksverbundes darstellt.
Kontakt
CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V.
Schillerstr. 43
22767 Hamburg
Internet: www.filmportal.de

